
Ultra Fast Fashion: Wenn Fast Fashion zu langsam ist
Trends drehen sich heute schneller als unser Kleiderschrank. Und ehrlich? Oft schneller, als unser Geldbeutel mithält.
- in überfüllten Kleiderschränken
- in Kleidung, die bereits nach wenigen Wäschen irgendwie „alt“ aussieht
- in Teilen, die kaum getragen werden – und trotzdem ersetzt werden

Neu ist nicht immer besser
Fast Fashion bedeutet vor allem eins: Wir kaufen eigentlich viel mehr, als wir wirklich brauchen. Oft liegt es daran, dass viele Teile dem Alltag nicht lange standhalten: Die Passform überzeugt nicht, die Qualität lässt nach oder der Look fühlt sich schneller „durch“ an, als gedacht.
Schon gewusst?
Weltweit wird momentan weniger als 1 % der Altkleidung zu neuer Kleidung recycelt. Der Rest? Wird exportiert, oder landet in der Verbrennung.
Was unser Konsum für die Umwelt bedeutet
Fast Fashion wirkt sich jedoch nicht nur auf unsere Garderobe und unseren Geldbeutel aus, sondern hat auch dramatische Folgen für die Ressourcen, die Umwelt und das Klima. Knapp 10 % der gesamten CO₂-Emissionen sind auf die Textilindustrie zurückzuführen. Damit hat sie eine größere Umweltbelastung als der internationale Luft- und Seeverkehr zusammen (Die Presse, 2019).
Für Kleidung werden Wasser, Energie und Rohstoffe eingesetzt – oft für Teile, die nur kurze Zeit getragen werden. Wenn Kleidung aussortiert oder entsorgt wird, ist ihr Weg selten nachhaltig: Ein großer Teil landet im Müll, wird verbrannt oder exportiert.
Schon gewusst?
Jede Sekunde landet weltweit eine LKW‑Ladung Kleidung im Müll.

Was wäre, wenn "neu" nicht immer "neu kaufen" hieße?
Nicht jede Veränderung braucht einen Neukauf. Manchmal reicht es, einem Lieblingsstück ein neues Leben zu geben. Genau hier kommt Textilfarbe ins Spiel – als einfache, kreative Möglichkeit, Kleidung länger zu tragen und ihr einen frischen Look zu verleihen.
Schon gewusst?
Für die Produktion eines neuen T-Shirts werden rund 2.700 Liter Wasser benötigt – ein Mensch braucht ca. 2,5 Jahre, um diese Menge zu trinken!
Das Färben eines bestehenden Kleidungsstücks braucht dagegen nur 6–60 Liter.


Für jeden Style das Richtige
- Mehr Lieblingsstücke, weniger Wegwerf‑Mood
- Trendy bleiben – ohne ständig neu zu kaufen
- Ein kleines Ritual mit großem Effekt: retten, refreshen, weiter tragen!
Mit simplicol hast du die Freiheit, deine Kleidung neu zu gestalten, ohne dass deiner Kreativität Grenzen gesetzt werden. Egal ob in der Waschmaschine oder in der Schüssel. Unsere Serien bieten dir alles, was du für ein perfektes Färbe-Projekt brauchst:
- simplicol Expert: Deine individuelle und kreative Farbe für einzigartige Batik-Muster.
- simplicol Intensiv: Deine langanhaltende Farbe zum dauerhaften Färben und Auffrischen.
- simplicol Back to Black: Der Retter deiner schwarzen Textilien.
Mit simplicol wird dein Färbeprojekt nicht nur ein kreativer Erfolg, sondern auch ein nachhaltiger Beitrag zum Umweltschutz. Also: Setze auf Mode, die nicht nur angesagt, sondern auch ökologisch wertvoll ist!
Die richtige Faser macht den Unterschied
Wenn wir über bewussteren Umgang mit Kleidung sprechen, geht es nicht nur um wie viel wir kaufen, sondern auch um was wir tragen. Synthetische Stoffe wie Polyester oder Acryl verlieren beim Waschen winzige Fasern. Diese gelangen als Mikroplastik in Gewässer – und bleiben dort über Jahrzehnte bestehen.
Schon gewusst?
Über 35 % des Mikroplastiks in den Ozeanen entsteht
durch das Waschen synthetischer Textilien.




